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20.12.2010 - KWG erwirbt 506 Wohnungen


KWG erwirbt 506 Wohnungen gegen gemischte Sacheinlage auf Aktienkursbasis 7 Euro

•    Ausbau der Standortregionen in Celle und Bremen
•    Kaufpreisfaktor bei 10,6
•    Darlehensfinanzierung von 85 Prozent des Kaufpreises
•    Eigenkapitalanteil wird durch Aktien auf Bewertungsbasis 7,00 Euro
     finanziert

Hamburg - 20. Dezember 2010 - Die KWG Kommunale Wohnen AG, langfristig orientierter Bestandshalter deutscher Wohnimmobilien, hat ein Portfolio von insgesamt 506 Wohneinheiten zu attraktiven Konditionen erworben. Die Objekte mit einer Gesamtfläche von 27.139 Quadratmetern verteilen sich auf die Regionen Bremen und Celle, so dass KWG durch den Zukauf bestehende Standorte strategiekonform ausbaut und stärkt. Die Zahl der Wohneinheiten im Besitz der KWG erhöht sich durch den Zukauf um rund 10 Prozent auf nunmehr über 5.300 Wohnungen.

Der Kauf erfolgte zu einem Durchschnittspreis von 594 Euro pro Quadratmeter zum 10,6fachen der jährlichen Nettokaltmiete. Der Leerstand im Bestand beläuft sich auf weniger als 5 Prozent. Das Portfolio wird zu rund 85 Prozent durch Bankdarlehen fremdfinanziert. Aufgrund der derzeit attraktiven Konditionen wird sich der durchschnittliche Zinssatz im KWG Konzern verringern. Der restliche Kaufpreis wird durch Aktien beglichen, die aus einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage stammen, die von der KWG zeitnah durchgeführt wird. Dabei hat der Verkäufer eine Bewertungsbasis zur Kaufpreiszahlung von 7,00 Euro je KWG-Aktie akzeptiert. Dies entspricht etwa dem aktuellen Net Asset Value je Aktie und bedeutet einen Aufschlag von 30 Prozent auf den aktuellen Aktienkurs.

Stavros Efremidis, CEO der KWG Kommunale Wohnen AG: “Mit dem Zukauf setzen wir unser Wachstum als Bestandhalter konsequent fort und nutzen dabei erhebliche Skaleneffekte. Besonders zufrieden sind wir natürlich damit, dass wir unsere Aktie – auf Basis unseren aktuellen Net Asset Value von 7 Euro als Transaktionswährung nutzen können, ohne das Altaktionäre sich verwässern lassen müssen.“