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24.01.2011 - KWG wird Prognose übertreffen


KWG wird Prognose 2010 ganz deutlich übertreffen: Nettoergebnis rd. 8 Mio. Euro

• Ergebnis des Vorjahres mehr als verdoppelt
• Konsequente Investitions- und Sanierungsstrategie im Portfolio zeigt Wirkung
• Leerstand im Kernportfolio sinkt – Mieteinnahmen steigen
• Weitere strategieinduzierte Ergebnisverbesserung 2011 erwartet

Hamburg – 24. Januar 2011 – Die KWG Kommunale Wohnen AG, langfristig orientierter Bestandshalter deutscher Wohnimmobilien, hat nach ersten vorläufigen Zahlen das Geschäftsjahr 2010 ganz deutlich besser als prognostiziert abgeschlossen. Demnach wurde ein Konzernüberschuss von rd. 8 Mio. Euro erzielt. Dies würde eine Ergebnissteigerung von etwa 140 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von rund 3,3 Mio. Euro bedeuten. Erst im November hatte die KWG die Prognose für das Ergebnis auf mehr als 4 Mio. Euro angehoben.

Die überaus positive Entwicklung ist Folge der Investitions- und Sanierungsstrategie der KWG, mit der die jährlichen Mieteinnahmen konsequent gesteigert und Leerstände reduziert werden. Diese Strategie wurde 2010 beispielsweise in den Wohnungsbeständen der KWG in Celle und Gelsenkirchen besonders forciert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten die Nettomieterlöse entsprechend nach ersten Zahlen auf 13,4 Mio. Euro gesteigert werden. Dies wurde sowohl erreicht durch eine steigenden Nettomiete pro Quadratmeter, die im Portfolio um mehr als 2,5 Prozent stieg, wie auch durch eine Erhöhung der vermieteten Fläche. Die Leerstandsquote sank nach erfolgreicher Sanierung und Wertsteigerung der Immobilien im Kernbestand der KWG um rd. 15 Prozent. Zudem konnte auch die Leerstandsquote im Investitionsbestand reduziert werden. Zu diesen positiven Effekten trug unterstützend die Internalisierung der Hausverwaltung für einen großen Teil der Bestände im Jahr 2010 bei. Seit Anfang 2011 verwaltet die KWG ihre Wohnungsbestände nun nahezu vollständig intern.

Die KWG setzt ihre erfolgreiche Wertsteigerungsstrategie durch Investition und Sanierung auch 2011 fort. Entsprechend wird erwartet, dass eine Steigerung des Konzernüberschusses auch im laufenden Geschäftsjahr möglich sein wird.