HOMEKONZERNPORTFOLIOINVESTOR RELATIONSPRESSE

11.08.2009 - KWG steigert zum HJ 2009 Mieteinnahmen und EBIT


KWG Kommunale Wohnen AG steigert zum Halbjahr 2009 Mieteinnahmen und EBITdeutlich

    - Umsatz plus 64 Prozent auf 9,5 Mio. Euro
    - EBIT plus 30 Prozent auf 4,5 Mio. Euro
    - Periodenergebnis mit 1,2 Mio. Euro bereits über gesamtem Vorjahr

Bremerhaven – 11. August 2009 – Die KWG Kommunale Wohnen AG, ein langfristig orientierter Bestandshalter deutscher Wohnimmobilien, hat im 1. Halbjahr 2009 den – ausschließlich aus Mieteinnahmen bestehenden – Umsatz von 5,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 9,5 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich im Vergleich zum 30. Juni 2008 von 3,5 Mio. Euro auf 4,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis stellte sich im 1. Halbjahr 2009 auf 1,2 Mio. Euro nach 1,4 Mio. Euro im Vorjahr. Damit übertraf das Periodenergebnis zum Halbjahr 2009 bereits den Wert des Gesamtjahres 2008, als 0,8 Mio. Euro erzielt wurden.

Die höheren Mieteinnahmen resultieren einerseits aus dem gestiegenen Wohnungsbestand. Dieser hat sich im Vergleich zum Vorjahr um gut 1.305 Einheiten auf mehr als 4.900 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einer Fläche von rund 286.000 Quadratmetern erhöht. Das Immobilienvermögen der KWG zum 30. Juni 2009 betrug 171,8 Mio. Euro. Der Net Asset Value je Aktie errechnete sich mit 6,67 Euro nach 6,52 Euro zum Jahresultimo 2008 und ist unterlegt mit einem bilanziellen Wertansatz pro Quadratmeter von rund 600 Euro. Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2009 betrug solide 31,7 Prozent nach 30,5 Prozent Ende 2008. Andererseits ist es der Gesellschaft gelungen, den Leerstand in der like to like Betrachtung (also ohne Berücksichtigung der im 2. Halbjahr 2008 neu erworbenen Einheiten) zum Stichtag 30. Juni 2008 von 15,3 Prozent auf 12,6 Prozent zu senken und zudem die Mieteinnahmen pro Quadratmeter zu erhöhen.

Für das Gesamtjahr 2009 erwartet die KWG in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld eine Fortsetzung des profitablen Wachstums. Aufgrund höherer Mieteinnahmen durch den größeren Wohnungsbestand wird der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigen. Das Konzernergebnis soll mindestens den Vorjahreswert erreichen. Ein deutlich besseres Ergebnis ist möglich, jedoch lässt die aktuell noch eingeschränkte Visibilität am Immobilienmarkt eine konkrete Prognose noch nicht zu.